La Badiola di Bacialla,
Luogo d'incanto e invitante alla meditazione,
ideale per un'oasi dello spirito
 
       
 

 

Unsere kleine Geschichte über Kauf,
Restaurierung und Umnutzung
eines kleinen, denkmalgeschützten Klosters
zu einem Ferienhaus in der Toskana
 
 
 
  Dieses ehemalige, denkmalgeschützte Kloster wird als Wohn- und Ferienhaus umgenutzt. Im EG finden in 2 Ferienwohnungen bis zu 8 Personen Platz.Sie sind separat sowie gemeinsam zu nutzen,  mit jeweils eigenem ebenerdig zu erreichendem Freisitz.Gabi und Joachim auf der Haupttreppe zur Eremitage Badiola

Start unseres Projektes war im Januar 2000 mit der Unterzeichnung des Vorvertrages

Nachdem unsere Unterlagen in verschiedenen Postausgangsfächern diverse Wochen und Monate, wichtiger Unterschriften ausharrend, ruhten,
nachdem die Italienische Kirche tatsächlich als bisheriger Eigentümer anerkannt wurde,
nachdem der Antrag auf "Zivile Nutzung" genehmigt wurde,
lagen die Unterlagen bis Anfang Dezember 2000 im zuständigen Ministerium in Rom.

Ein "ereignisreiches" Jahr mit Höhen und Tiefen:
Hier im Telegrammstil die Meldungen von unserem Architetto vor Ort:

Jan 00
   
29.02.00
Mitte März kann der Notartermin gemacht werden
Feb 00
  Poldi sonnt sich auf der Terrasse 01.03.00
Bis zum Notartermin Finanzierung sicherstellen
Grundstück ist noch nicht von landwirtschaftlicher Nutzung in Wohnnutzung umgetragen.
13.03.00
aus unserer Sicht kann der Notartermin erst nach Umtragung ins zivile Register stattfinden ...
14.03.00
    Vertragsterminierung 17.04. ist annulliert,
neuer Termin in Absprache, voraussichtlich Anfang Mai
Mar 00
 
05.05.00
... genau habe ich den Geometer nicht verstanden, aber die Umtragung ins zivile Register ist immer noch nicht durch,
 voraussichtlicher Notartermin nicht vor Ende Mai
27.05.00
 Umänderung in zivile Nutzung läuft
 Antrag auf Substanzsicherung läuft
Mai 00
 


12.06.00
 ... ich kann ... für den Verzug nichts
Übertragung ins zivile Register in den nächsten Tagen
Geometer fährt diese Woche nach Rom ...
Übertragungsfähig bis ca. 2 Wochen
22.06.00
Verkaufsgenehmigungsantrag liegt beim Ministerium in Rom
Bearbeitung lt. Geometer 4 Wochen
Die Übertragung ins zivile Register ist kein Problem mehr
23.06.00
Telefonat mit Joachim:
der Rohbauer kann nach den Ferien Anfang September beginnen
Jun 00
 

06.07.00
...... war in Arezzo; die Vorgänge lagen immer noch im Postausgang nach Rom
Verkaufszustimmung in ca. 6 Wochen
"Insgesamt war es wahrscheinlich sehr gut, dass ich mal an den dortigen Stellen nachgebohrt habe"
19.07.00
Katasteramt hat dem Antrag auf Umnutzung zugestimmt,
Der Verkaufsantrag geht heute zum Denkmalschutzamt
und noch diese Woche nach Rom
endgültiger notarieller Kaufvertrag in ca. 5 Wochen
               Baubeginn sehr spät in diesem Jahr
Jul 00
     19.09.00
Verkaufsantrag liegt in Rom
Sep 00
    05.10.00
Notartermin ist immer noch nicht möglich
Okt 00
       
  Nachdem sich herausgestellt hatte, dass Rom gar nicht mehr zuständig ist, (es gibt da seit einiger Zeit ein neues Gesetz), konnte die Soprintendenza in Arezzo am 22.01.01 endlich positiv, mit einigen Auflagen, über den Verkauf entscheiden.

Da unser Badiola kulturhistorisch interessant ist, muss Nutzung und Gestaltung dem kulturhistorischen Charakter entsprechen. Um eine äußere Besichtigung zuzulassen, darf das Anwesen nicht umzäunt werden.
Insofern ist nach nunmehr einem Jahr Bewegung in das Projekt gekommen.
Jan 01
  Und tatsächlich, wir wollten es gar nicht glauben, am 07.02.2001 fand der Notartermin statt.
Und das nicht irgendwo in einem Notariat, sondern in der bischöflichen Residenz in Arezzo, Piazza Duomo N.3.
Bischof Bassetti Gualtiero musste persönlich unterschreiben.
Na ja, in der Hoffnung sein Segen möge unser Projekt beschleunigen, schauen wir mittlerweile wieder positiver in unsere toskanische Zukunft.
Feb 01
 


Mittlerweile (Anfang Mai 2001) ist der Registereintrag erfolgt.
Puuh, wir sind endgültig die Eigentümer von LA BADIOLA.
Auch die Chance, weitere 14.000 m2 Land mit ca 100 Olivenbäumen zu erwerben, ist gestiegen.

Nach Erstellung eines geologischen Gutachtens wurde unserem Antrag, einen Brunnen bohren zu dürfen, stattgegeben.
Der ersten, nach Wünschelrutengang ermittelten Bohrstelle, stimmte unser direkter Nachbar nicht zu, da sein eigener Brunnen weniger als 100 m entfernt liegt. Wir wollen ihm ja nicht das Wasser abgraben.
An der zweiten, Erfolg versprechenden Stelle hat unser mittlerweile 60 m tief gebohrter Brunnen
bereits 40 m Wasserhöhe.
Verdursten werden wir jedenfalls nicht.


Mai 01
  Nachdem der Notartermin für den Kauf der weiteren Grundstücke endlich auf Ende Juli 2001 festgelegt wurde, kam 14 Tage vor dem Termin die "zu erwartende" Nachricht:
Leider wurde versäumt die vorkaufsberechtigten Nachbarn rechtzeitig 30 Tage vorher zu informieren.
Na ja, was soll's, wieder einmal ist ein Termin geplatzt.
Aber vielleicht klappt's dann ja im September.

Auf die Genehmigung unseres Bauantrages warten wir natürlich auch schon geraume Zeit.
Wir hoffen, dass wir die Genehmigung im Herbst erhalten werden. Allerdings, das Jahr kennen wir noch nicht so genau.
Immerhin, die Genehmigung zur Bestandssicherung sollten wir kurzfristig erhalten. Nachdem unser Architekt vor Ort, der liebe Gerd, mehrfach bei der Soprintendenza vorgesprochen hatte - aber ja, sicher am nächsten Dienstag - ja aber jetzt ganz bestimmt am nächsten Freitag - das tut uns aber leid, Frau Dr. C.... ist heute leider nicht im Büro - hatte sich Frau Dr. C... ihren wohlverdienten Sommerurlaub genommen.
Es sei ihr gegönnt - wir haben ja noch 4 heiße Augustwochen, in denen sowieso nichts läuft, bis zu unserem lang ersehnten Baubeginn.
Jul 01
  Mittlerweile ist es September geworden - zur Erinnerung, es ist der Monat, in dem wir die Sonne der Toskana vor unserem frisch restaurierten Ferienhaus genießen wollten -  so jedenfalls unsere Träume vom Januar 2000.

Frau Dr. C... ist wieder im Dienst und der Schreibtisch ist ja ach so voll mit unbearbeiteten Akten - aber in 14 Tagen geht die Genehmigung für die Bestandssicherung ganz bestimmt 'raus - so wurde es jedenfalls unserem Architetto vor Ort mitgeteilt.
Wohlgemerkt - es geht z. Zt. lediglich um die Bestandssicherung - von der eigentlichen Baugenehmigung wollen wir noch gar nicht reden!
Von dieser 14-Tage-VertröstungsKiste haben wir nach 1 3/4 Jahren toskanischer Bürokratie so langsam die "Nase voll".
Wer wird da nicht frustriert sein, schließlich benötigt die Comune Cortona / Terontola sicher noch einmal 14 Tage, um ihren Stempel auf den Vorgang zu drücken und die werden uns wahrscheinlich um weitere 14 Tage vertrösten. Und dann wird es schon Mitte Oktober sein. Unser Bauunternehmer, der schon seit 1 1/2 Jahren auf seinen Auftrag wartet, hat dann sicher bereits wieder eine andere Arbeit begonnen und wird uns seinerseits vertrösten, mit dem Ergebnis, dass dieses Jahr wohl wieder nichts läuft.

Immerhin, Ende September soll oben beschriebener, schon einmal geplatzter Notartermin stattfinden. Dann dürfen wir uns unsere weiter zerfallene Ruine zum wiederholten Mal ansehen und UNS DREIEN ratlos in die Augen schauen.

Aber, wir geben natürlich nicht auf - denn ein wenig toskanisches Phlegma hat auch auf uns schon abgefärbt.
Sep 01
 



Heute ist der 02.10.01 - wir sind auf der Rückreise von Badiola nach Deutschland.
Letzte Woche ging der Kauf der Grundstücke wider Erwarten recht reibungslos über die bischöfliche Bühne in Arezzo.
Weil es so schön war, haben wir den notariellen Kaufvertrag für Badiola (vom Feb 01) gleich noch einmal wiederholt, weil die Notarin damals einige Passagen vergessen hatte.
Na ja, mittlerweile sehen wir so etwas ja nicht mehr so eng.
Die Genehmigung zur Bestandssicherung ist, wie bereits vorausgesagt, natürlich immer noch nicht da.
Immerhin wird nicht mehr auf "... in 14 Tagen ganz bestimmt" verwiesen, sondern die Genehmigung kommt "...so schnell wie nur irgend möglich" - wie viele Wochen oder Monate das nun wieder bedeutet - wir wissen es nicht.

Dafür hatten wir die letzte Woche das schönste
 SeptemberWetter - so wie es sicher später in der Toscana das ganze Jahr über sein wird.
Die ganze Woche Sonne bei 25°C, gut - der Sonntag war ein wenig regnerisch - den haben wir für Weinkauf in Montepulciano genutzt.

Auch über Regen in der Toskana werden wir uns zukünftig freuen - denn unsere Olivenbäume benötigen neben viel Sonne natürlich auch Wasser. Selbstverständlich sollte es nur dann regnen, wenn wir gerade einmal nicht auf Badiola sind.
Olivenernte ist im Dezember - dieses Jahr war sehr trocken - die Ernte wird daher recht mager ausfallen. In guten Jahren werden wir wohl so 200 - 400 l Olivenöl erzielen - wer braucht eigentlich sooo viel Olivenöl ? Nun, den größten Teil bekommen sicher die Helfer und die Ölmühle.

Freuen würden wir uns natürlich auch über einen raschen Fortschritt auf unserer "Baustelle". Schließlich ist alles vorbereitet - wir haben Wasser und Strom, Quinto Bettoni, unser Bauunternehmer, könnte sofort loslegen, die Temperaturen sind angenehm - bis März nächsten Jahres könnte der Rohbau fertig sein.
Aber wir üben weiterhin geduldig auszuharren.

 
 

 

Mitte Oktober 2001 schreibt mittlerweile der Kalender und die Genehmigung ist immer noch nicht eingegangen.
Es ist zum Haareraufen - grau sind sie geworden über soviel Ignoranz.
Bei diesem tollen Oktoberwetter im Pfälzer Wald fragt man sich natürlich, was wir eigentlich in der Toskana wollen.
Nun ja, auch dort soll's heute ganz schön sein, so zwischen 25-30°C. Die 5-10° Temperaturdifferenz zu unseren Gefilden werden halt doch meistens eingehalten.

Heute ist der 23.10.01. Bei uns in Deutschland hat endgültig der regnerische Herbst begonnen - es wird kälter, Regen vertreibt die Sonne - Wir richten uns auf den kommenden trüben Winter ein, auf die Wartezeit bis zum nächsten Frühjahr.
Gestern aber, ein Lichtblitz aus der Toscana, wir haben doch tatsächlich die Baugenehmigung der Denkmalschutzbehörde erhalten.
Ungläubig lesen wir die Zustimmung zum Bauantrag - aber es scheint tatsächlich passiert zu sein -
es ist die endgültige Baugenehmigung mit den Auflagen:

1. Baubeginnsanzeige unter Nennung des Bauleiters und der ausführenden Baufirma
2. fotograph. Dokumentation des Baufortschritts
3. Baufertigstellungsanzeige durch den Bauleiter
und unter Berücksichtigung der einschläg. Gesetze und Normen.

Dass wir dieses Ereignis heute Abend mit einem Nobile di Montepulciano begossen haben, nun das versteht sich von selbst.

Wir sind wieder einen gewaltigen Schritt vorangekommen. Jetzt müssen wir nur noch die Stellungnahme der Comune Cortona/Terontola abwarten (aber nun wirklich nur noch 14 Tage?), dann ist Baubeginn - nun, der Grundstein wurde ja bereits vor über 1.000 Jahren gelegt - aber das Richtfest wird sicher im nächsten Frühjahr gefeiert werden.
Okt 01
  Sonnenuntergangund wieder ein Sonnenuntergang über dem Val di Chiana  Bis Ende November hat die Comune  Terontola immer noch nicht reagiert
Unser Projekt soll ohne Probleme den Bausschuss passiert haben. Die schriftliche Baugenehmigung lässt aber leider noch auf sich warten.
Das ist natürlich nicht mit einigen Tagen getan. Das wird wohl wieder einige Wochen dauern.
Aber daran haben wir uns ja schon gewöhnt.
Wir nutzen die Zeit, die Zufahrten herzurichten und schon einmal mit "unverfänglichen" Tiefbau- und Baggerarbeiten zu beginnen.
Nov 01
  Blick aus einem unserer Ölbäume
Gabi bei der OlivenernteAlte Ölmühle

Trasimeno-See
Blick von Bella Vista ins Val di Chiana
Weiterer Blick von Bella Vista ins Val di Chiana
Dachstuhl der kleinen Chiesa von Cortoreggio

Jetzt wissen wir es, die Unterschrift des Bürgermeisters fehlt noch unter der Baugenehmigung.
Na ja, er ist zur Zeit in Urlaub, es sei ihm gegönnt.
Das kommt uns irgendwie bekannt vor.
Hatten wir so etwas nicht schon einmal im Juli bei der Soprintendenza????
Ich glaube, meine Prophezeiung wird war, dass dieses Jahr tatsächlich nichts mehr läuft.
Ohne Baugenehmigung werden wir natürlich nicht anfangen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass unsere Baustelle, bevor sie so richtig begonnen hat, für etliche Monate eingestellt wird.

Wenn schon die Baustelle nicht läuft, so läuft wenigstens ein wenig eigenes Öl aus der Ölpresse.
Gabi und Joachim haben doch tatsächlich 60 kg Oliven ernten können. Mit 12 l Olivenöl ist die Ausbeute für einige Tage Arbeit zwar recht gering. Aber Hauptsache, es hat Spaß gemacht.

Heute, 17.12.01 - sempre, sempre - ist wieder nichts passiert, der Bürgermeister
war nicht da, aber domani, also morgen, das gleiche Spiel. Gerd wird anrufen, wenn klar ist, dass wir am Vormittag die Baugenehmigung abholen können.
Der Baggerfahrer soll aber auf alle Fälle um 11 Uhr anfangen.

Dienstag, 18.12., auf dem Markt in Terontola werden - wie bei uns im Frühjahr - jetzt schon Gemüse-Setzlinge
(Lauch, Salat, Spargelwurzeln, Steckzwiebeln u.a.) und verschiedene Blumen angeboten.
Ja, es ist ein wunderbarer Tag, blauer Himmel, Sonne, die kräftig wärmt. Wir haben + 8 Grad.
Gabi wird also 'mal zu Badiola rüberlaufen, um zu sehen, ob Iwan mit seinem Bagger tatsächlich
auftaucht, und vielleicht endlich 'mal nach Bella Vista aufsteigen.

Gabi hatte heute das Glück, dass die kleine Kirche von Cortoreggio, vor Brunos Einfahrt, offen war und hat einige Fotos gemacht.
Bzgl. permesso neueste Meldung: der Antrag wird am Freitag noch einmal wegen des zu rekonstruierenden Anbaus
behandelt, aber dann am Samstag wird ganz bestimmt schriftlich genehmigt ...

Es geschehen noch Wunder.
Heute, Donnerstag, 20.12., um 15.30 kam der Baggerfahrer und hat bis zur Dunkelheit auf der
Rückseite mit dem Aushub begonnen.
Dabei wurde die erste Problematik sichtbar: anstehender Felsen,
genau dort, wo innenseitig ein Mauerversatz vorkommt.
Wir werden sehen, wie weit sich der Fels fortsetzt. Gabi lässt zunächst die
obere Schicht abtragen, um die Ausmaße feststellen zu können.

Und tatsächlich am 27.12.2001 erhalten wir die schriftliche Baugenehmigung.

Also kann es im Januar 2002, 2 Jahre nach unserem Kauf, endlich mit der Renovierung losgehen.

Dez 01
  Am 03.01.2002 wird der Bauvertrag mit dem Unternehmer schriftlich abgeschlossen.
Und am 08.01.2002 ist endlich offizieller Baubeginn.
Zunächst wird der neue Weinkeller betoniert.
Jan 02
  Im Februar wird der Keller fertiggestellt.

Anfang Februar ergeben sich auch einige private Veränderungen. Aus UnsDreien wird WirZwei.

Gabi und Joachim werden nun das Projekt Badiola zu zweit alleine weiter betreiben.
Poldi ist aus dem Projekt ausgestiegen, bleibt  aber den beiden anderen und natürlich auch Badiola weiterhin freundschaftlich verbunden.

Gabi wird nun fast ausschließlich von Italien aus das Projekt vorantreiben

Feb 02
  Im März wird Orgelraum und Kellerbereich unter dem Allraum in Angriff benommen. Mar 02
  Orgelraum und Rimessa werden im April vorangetrieben Apr 02
  Die Dächer über Orgelraum und Rimessa werden fertig.
Auch der Allraum beginnt Formen anzunehmen.
Mai 02
  Die Oliven blühen und es sieht ganz nach einer guten Ernte aus.
Das Dach über dem Allraum wird fertig.
Es wird die Küche mit dem Camino in Angriff genommen.

Bis Mitte Juli sollte der Rohbau komplett fertiggestellt sein.
Die Aussicht Silvester auf Badiola zu feiern, wächst.

Jun 02
       
  Der Rohbau ist fast fertiggestellt.
Durchbrüche - Innenwände
sämtliche Dächer sind gedeckt.
Jul 02
       
  Nach den Sommerferien geht's mit den Erdgeschossräumen weiter.
Technikinstallationen laufen.
Die Grundmauern der alten Chiesa werden freigelegt. 
Aug 02
       
  Innenausbau und Installationen gehen voran.
Francesco erhält eine eigene Nische am Hauptzugang. 
Sep 02
       
  Es läuft langsam, zu langsam.
Statt der versprochenen 6 Personen arbeiten seit Wochen lediglich 2,
Fabrizio und Quinto
Okt 02
       
  Der Innenausbau geht kräftig voran.
Gleichzeitig wird verputzt, Bodenbeläge fertiggestellt,
Fenster eingebaut und die ersten Heizkörper gesetzt.
Vielleicht kann das erste Appartement doch noch dieses Jahr bezogen werden.

Die endgültige Fertigstellung ist jetzt auf Ostern 2003 terminiert.

Nov 02
  Die endgültigen Wasser- und Stromleitungen werden verlegt. Mit den angelieferten Sanitärgegenständen werden die ersten Bäder ausgestattet. Die restlichen Türen benötigen noch ihre Leibungen. Parallel erhalten die Fußböden Estrich und Bodenbeläge. Die neue Heizung sorgt für Wärme. Die  Stahltreppe wird das 1.OG mit dem Dachgeschoss verbinden. Der Barockraum ist fast fertig.
Noch wenige Tage im Neuen Jahr und das erste Appartement wird bewohnbar sein.
Dez 02
  Und tatsächlich, die ersten fertigen Räume können bezogen werden..
Restarbeiten vervollständigen den Innenausbau.
Mit den Außenanlagen kann begonnen werden.
Jan 03
  Der Olivenschnitt ist fällig.
Die restlichen Malerarbeiten hellen die Räume im Haus auf.
Feb 03
  Im März gönnen wir uns eine Auszeit Mar 03
  Gerdi, Fabian und Poldi besuchen Badiola und testen probeweise die Ferienwohnung "Laudario".
Alles funktioniert prächtig, und das bei schönstem Wetter.
Endlich wird der Flügel angeliefert und erhält seinen Platz im Refektorium.
Fa. Enel stellt endlich den Stromanschluss her.
Apr 03
  Die Außenanlagen werden wieder in Angriff genommen.
Auch die Restaurierung des Fornos beginnt.
Die Kücheneinrichtungen werden ergänzt
und der erste Gast, Christina, kann auf Badiola begrüßt werden.
Mai 03
  Weitere Arbeiten an den Außenanlagen.
Der Forno wird fertiggestellt.
Der Orgelraum erhält seine Außentreppe und die Außentüren werden mit Fliegenschutzgittern ergänzt.
Badiola ist nun endlich auch per Telefon erreichbar:
0039 05756 78437
Juni 03
  Der Küchenkamin erhält seinen Stahleinsatz.
Die Außentreppe zum Orgelraum wird fertig.
Sämtliche Mückenschutzgitter sind montiert.
Besuch aus Fischbach bringt "Leben" auf Badiola.
Die erste Pizza aus dem restaurierten Forno schmeckt sehr gut.
Juli 03
  Im August besiegeln wir unsere Zweisamkeit - wir heiraten -
Aber auch Badiola besteht auf weiterer Zuwendung,
Außenanlagen und Gemüsegarten wachsen
und im Forno wird das erste Brot gebacken.
Aug 03
  Die heißen Sommertemperaturen lassen nach und die Außenanlagen können wieder mit Elan in Angriff genommen werden.
Terrassenbeläge und Gartenmauern runden das Ensemble ab.
Die beiden Ferienwohnungen erhalten ihren letzten Schliff und
fürs Heizen zwischendurch werden zwei "Bulleröfen" angeschlossen - gut gerüstet erwarten wir
unseren 4. Herbst auf Badiola
Sep 03
  Mittlerweile sind die Gartenmauern  fertig gestellt.
Von der Weinstraße bringen Gerdi und Poldi drei Mandelbäume mit, die natürlich gleich gepflanzt werden.
Wieder eine Gelegenheit, dem Forno einige Pizzas zu entlocken und dem Camino in der Küche ordentlich einzuheizen.
Mit teils regnerischem, teils sonnigem und stürmischem Wetter beginnt die Zeit der Olivenernte.
Okt 03
  Im November ernten auch wir unsere Oliven.
Neue Feriengäste genießen den Spätherbst auf Badiola.
Die letzten Malerarbeiten werden fertig und 
wir freuen uns auf das erste Weihnachten und Silvester auf Badiola.
Zwischendurch noch ein Besuch in Deutschland.
Nov 03
  Am 21.12. geht's in die Weihnachtsferien nach Badiola.
Unsere Zisterne ist mittlerweile fertiggestellt und der neue "alte" Esstisch wird eingeweiht.
Nach Schneegestöber genießen wir über die Feiertage unser Mittagessen
im Freien.
Nächste Woche geht's zurück nach Deutschland, unseren endgültigen Umzug in die neue Heimat vorzubereiten.
Aber vorher...

...Tanti Auguri e Buon Anno!
Dez 03
  Im Januar sieht uns Badiola wieder.
In den Monaten Februar bis März ziehen wir endgültig in die Toskana um.
April und Mai sind durch Gartenarbeit geprägt - unsere ersten Kartoffeln gedeihen.
Nach dem verregneten Frühjahr wachsen alle Pflanzen prächtig.
Ab Juni gibt's Sommer pur -
um 6:00 morgens bereits 25 °C.
Im Juli wird endlich die Orgel aufgebaut und intoniert.
Und der August beschenkt uns reichlich mit Gemüse.
Gabi kreiert die Badiola-Kochrezepte, die ständig aktualisiert werden.
Die notwendigen Kräuter wachsen ab Oktober im neuen Kräutergärtchen.
Die Ausbeute unserer Olivenernte im November haben wir in unserem Tagebuch dokumentiert und im Dezember lassen wir das Jahr 04 (anno badiola) beschaulich ausklingen.
Jan
- Dez 04
 






Nach wunderbarem Wetter Anfang Januar versinkt ganz Italien im Schnee - so auch Badiola -

Aber im Februar lässt das Wetter wieder Arbeiten im Garten zu.

Nach 2 Wochen.in Deutschland zieht es uns wieder nach Badiola - die März-Sonne wartet auf uns - höchste Zeit für den Olivenschnitt.

Im April sind die Oliven geschnitten, Kräuter- und Nutzgarten angelegt, sodass wir uns eine Entspannungsphase gönnen und Badiola in vollen Zügen genießen.

Als nächstes werden wir dann den Kirchenbereich freilegen, eine Kiesfläche mit den historischen Steinen gestalten.
Schließlich wollen wir im Training bleiben, kein Tag ohne Steine schleppen, pickeln, hacken ..

Im Juni gedeiht unser Walahfrid-Strabo-
Gärtchen prächtig und im Juli können wir die ersten Früchte des Jahres ernten
.
Im heißen August gestatten nur die kühleren Morgenstunden die Kirchenmauern frei zu legen,
im September wird die Olivenernte vorbereitet und Ende Oktober haben wir bereits 40 l feinstes Olivenöl im Keller - unser Jahresbedarf ist damit wieder gedeckt.
Unsere neueste Errungenschaft, ein holzbefeuerter Küchenofen, wird im November in Betrieb genommen.
Im Dezember lassen wir das Jahr geruhsam ausklingen und nehmen auch 2 Wochen Auszeit in Deutschland.

Jan
- Dez 05
 

Im neuen Jahr wird wieder kräftig gearbeitet - eine neue Oliventerrasse wird freigelegt.
Kurzurlaub in Deutschland ist angesagt - der 22 Jahre alte, rote 911er muss wieder über den TÜV.
Es muss nicht immer Vino Rosso sein - im Februar wagen wir uns ans Bierbrauen, welches wir uns im März nach den Ausgrabungsarbeiten unserer Kirche munden lassen.
Die Monate April bis September sind ausgefüllt mit Natur Pur...
Im Oktober und November sind wir mit der Olivenernte beschäftigt.
Insgesamt 600 kg Oliven ergeben 95 Liter duftendes, vollmundiges Olivenöl.
Jan
-
Dez
 06
  Das Jahr 2007 beginnt mit dem schönsten Sonnenschein, gepaart mit prächtigen Sonnenuntergängen am Lago Trasimeno.
Bereits im Februar ist es schon sehr frühlingshaft - aber auch Arbeit wartet wieder - die Olivenbäume müssen geschnitten werden.
.....................
Mittlerweile ist es November geworden und die diesjährige Olivenernte ist aufgrund der sommerlichen Trockenheit leider etwas mager ausgefallen.
Jan
-
Dez
 07
  Eine neue Herausforderung für das Jahr 2008...
das neue Olivengrundstück will kultiviert werden
und die Bäume natürlich geschnitten.
Im November gibt's den Lohn für die Arbeit:
Olivenöl mit Superwerten
Jan
-
Dez
08
  Badiola verfällt in den Winterschlaf.
Im Februar gibt's Schnee,
dann Sonne pur
von März bis August,
und nach der Olivenernte
überrascht uns der Dezember wieder mit Schnee.
Jan
-
Dez
09
  Unsere Olivenbäume
wollen wieder geschnitten werden.
Im März gibt es kräftig Schnee,
der April blüht auf, bleibt aber kühl.
Ab Mai wird es wieder sonnig und warm
und im Juni wird 10 Jahre Badiola gefeiert
im November: Oliven Oliven Oliven...
und im Dezember: Schnee im Karlstal
Jan
-
Dez
10
  Und wieder beginnt ein neues Jahr Jan
-
Dez
11
  Das Jahr 2012 bescherte uns den meisten Schnee aber auch die bislang größte Hitze. Jan
-
Dez
12
  Reichlich Regen und Sonne im Oktober bescheren uns volle Olivenölfässer und im November  eine reichliche Pfifferlingernte. Jan
-
Dez
13
     

Über den Fortschritt unseres Projektes werden wir laufend berichten.

Wir, das sind übrigens:

 Gabriele Kratz und Joachim Kosubek
Badiola/Wiesbaden

 
 

 
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Stand: 31.12.14


 
 

 
 
   

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